DOOMSHINE - The piper at the gates of doom

VÖ: 02. Juli 2010
Massacre Records

Sich für ein zweites Album fünf Jahre Zeit lassen, passt zu einer Doom-Band. Schön langsam, Jungs … nun gut, das Debüt "Thy kingdoom come" heimste 2004 bereits verdammt gute Presse ein. Und ich ahne schon, dass sich das bei "The piper at the gates of doom" nicht ändern wird. Die Ludwigsburger walzen sich erhaben durch ihre neun Eigenkompositionen plus das schicke Mirror Of Deception-Cover "Vanished". Allein das zeugt schon von Geschmack, und wird mit den eigenen Songs noch mehr untermauert. Anspieltipps zu nennen, ist bei der durchweg hochklassigen Qualität wahrlich schwer, doch ein wahrer Doomkopf mit Freunden in höchsten Ebenen (Candlemass, Solitude Aeturnus, Thunderstorm) wird sich an Schmankerl wie "Hark! The absurd angels fall", "River of january" und dem mit einem tragisch-schönen Chorus ausgestatteten "The crow pilot" noch lange satt hören können. Hoffentlich aber nicht wieder fünf Jahre bis zum dritten Album. Starkes Teil! (sw)

- 8/10 -



 



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