BURDEN - Man of no account

VÖ: 12. März 2010
Ván Records

Ein Appetizer für wahre Liebhaber. Nicht nur, weil das erste Lebenszeichen dieses deutschen Quintetts als 12 Inch veröffentlicht wird - nein, es ist quasi schon notwendig, so old school vorzugehen, da die beiden vertretenen Songs "The slug. The drag. The misery." und "Man of no account" auf unnachahmliche Weise vereint, was sich unter den Bannern Down, Crowbar respektive Undertow, Pantera und phasenweise unproggige Mastodon oder Kyuss tummelt. Ergo, schweißtreibende Grooves, wuchtige Gitarren und ein kraftvoll klagender Vocalist. Das ist erdiger, schweißgetränkter, verdammt authentischer Rock! Ehrlich währt am Längsten? - Ich bin gespannt. Erst recht auf den ersten Longplayer, der im September erscheinen wird! (sw)

- ohne Wertung -



 



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