VÖ: 19. März 2010 Peaceville Records
Bewundernswert, wie über 20 Jahre Death Metal Geschichte an einem Mann quasi spurlos vorbei gehen können. Aber Chris Reifert ist ja auch nicht irgendwer. Durch sein Mitwirken beim Death-Debüt "Scream bloody gore", und speziell durch seine eigene Band Autopsy, hat er sich ja eine Art Kultstatus erarbeitet. Seitdem tummelt er sich vielerorts, und hat seit 1994 Abscess zum Hauptaugenmerk gemacht. Und wie klingt die neue Scheibe? Alt, muffig, krank, brutal, straight … also genau so, wie man sich ein Death Metal Album Marke Reifert vorstellt. Eine charmante Zeitreise für Befürworter der ersten Death Metal Garde. (sw)
- 7/10 -
|
|
|